Beim Jugendfeuerwehrdienst am 14. Februar stand alles im Zeichen der tragbaren Leitern. Nach einem kurzen Theorieteil zu den verschiedenen Leiterarten, ihren Längen und möglichen Rettungshöhen ging es direkt in die Praxis.
Im Mittelpunkt stand die Steckleiter: korrektes Tragen, sicheres Entnehmen vom Fahrzeug und das saubere Arbeiten im Team. Schnell wurde klar, dass diese Abläufe mehr Koordination erfordern, als man zunächst denkt – doch mit klaren Kommandos und guter Zusammenarbeit klappte es immer besser.
In der Fahrzeughalle bauten wir aus der Steckleiter einen Leiterbock und ein Auffangbecken, was eindrucksvoll zeigte, wie vielseitig dieses Einsatzmittel ist. Anschließend übten wir hinter dem Feuerwehrhaus das richtige Anleitern und setzten das Gelernte direkt um.
Fazit: Ein abwechslungsreicher Dienst, der Theorie und Praxis ideal miteinander verbunden hat. Die Jugendlichen konnten wertvolle Erfahrungen sammeln und haben gezeigt, wie gut sie bereits zusammenarbeiten. Genau solche Dienste machen die Jugendfeuerwehr aus: spannend, lehrreich und mit viel Teamgeist.



